Geschichte

So wurde am Anfang das Bier zum Bierfest
transportiert
Der 29. Juli 1939 ist in Kulmbach ein
historischer Tag der aus der Stadtgeschichte nicht mehr wegzudenken ist:
Das erste Kulmbacher Bierfest wurde in einem Zelt auf dem Marktplatz eröffnet!

natürlich mit Ansprache ...
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Büttnertanz ...
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... und Anstich |
Initiatoren waren damals die Stadt Kulmbach und die vier Kulmbacher Brauereien
EKU, Mönchshof, Reichel und Sandler
Sie wollten damit den Ruf der "Bierstadt Kulmbach" und die hervorragende
Qualität des Kulmbacher Bieres publik machen.
Seitdem findet jedes Jahr einmal die Kulmbacher Bierwoche statt. Nur während des Krieges
wurde das Bierfest unterbrochen und 1952 fiel es noch einmal wegen Kinderlähmung aus.
Von allen Seiten wurde damals bestaunt, daß vier konkurrierende Brauereien gemeinsam in
einem Zelt jeweils ihr eigenes Festbier ausschenkten.

zu Zeiten des VW-Käfer
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noch ist alles ruhig ...
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immer noch ...
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... aber dann
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Da dem Ruf des Kulmbacher Bierfestes weltweit viele Anhänger und Liebhaber gefolgt sind
wurde der Platz auf dem Kulmbacher Marktplatz im Laufe der Zeit zu eng und das alte
Bierzelt mußte dem Bierstadel auf dem Gelände der alten EKU Brauerei in Kulmbach
weichen.

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so stand der Bierstadel damals auf dem
"EKU-Parkplatz"
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Als auf diesem Platz dann die Tiefgarage und
die Randbebauung erstellt wurde, hat sich der Bierstadel noch einmal um 90 Grad gedreht
und steht in seiner gegenwärtigen Position auf dem Zentralparkplatz über der Tiefgarage
Heute:
Heute sind die Brauereien nicht nur unter einem "Zelt"-Dach vereint und sie
konkurrieren nicht mehr miteinander. Aber nach wie vor schenkt jede der vier Brauereien
noch Ihr eigenes Festbier aus.
Da auch der Platz im Stadel für den
Besucheransturm manchmal zu klein war und sich viele Besucher auch im Bereich um den
Stadel herum aufhielten, haben vor einigen Jahren die Brauereien den Ausschank auch nach
außen verlagert, daß man auch da zu seiner wohlverdienten Maß Bier kommt.
Auch den Autofahrern wurde Rechnung getragen indem alkoholreduziertes Bier ausgeschenkt
wird.
Aber wer das Bierfest besucht sollte möglichst zu Fuß kommen
und das echte Festbier probieren!
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